Ausstellungseröffnung

Der Ruppiner Hospiz e. V. lädt Sie und Ihre Freunde herzlich ein zur Ausstellungseröffnung von „Sammelsurium“ Bilder in verschiedenen Techniken von Reinhilde Dech am Mittwoch, 6. Februar 2013, um 16 Uhr im Ruppiner Hospiz „Haus Wegwarte“ („Haus Wegwarte“, Fehrbelliner Str. 38, Neuruppin, Zufahrt über den Nordparkplatz der Ruppiner Kliniken GmbH) ein.

Es spricht: Studienrat Karsten Gustavs, stellv. Vorsitzender Ruppiner Hospiz e. V.

Artikel der MAZ

Artikel zur Austellungseröffnung

Reinhilde Dech,

geb. am 26. 3. 1940, war in den Jahren von 1961 bis 1992 als Kunsterzieherin an der POS Neustadt an der Dosse tätig. Seitdem malt sie und stellt vor allem im Kreis Ostprignitz Ruppin ihre Bilder aus.

Ihre Schülerinnen und Schüler leben inzwischen in der ganzen Welt verstreut. Für sie malt sie gelegentlich Motive aus der Heimatstadt Neustadt. Immer ist sie dabei sehr variabel und erprobt neue Materialien und verschiedene Techniken. Das war auch ihre Herangehensweise bei der Arbeit als Lehrerin: die Schüler zu ermutigen, sich selbst auszuprobieren und zu experimentieren.

Für Reinhilde Dech ist das Zeichnen und Malen immer auch ein Mittel, um gesund zu bleiben und heil zu werden. Das Malen hat sie, so sagt sie von sich, immer wieder in Balance gebracht. Sie fordert alle die, die in einer Krise sind, auf, sich ein solches Hobby zu suchen und damit auch andere Leute „zu entflammen“. Man muss damit an die Öffentlichkeit, an die Luft! Das ermöglicht Leben und Teilhabe daran. Ganz in diesem Sinne möchte sie auch diese Ausstellung im Ruppiner Hospiz „Haus Wegwarte“ verstanden wissen: