Ein bewegender Artikel des Ruppiner Anzeigers zeigt, dass ein Aufenthalt im Hospiz nicht immer das letzte Kapitel bedeutet, sondern manchmal den Beginn eines neuen Lebensabschnitts.
Im Bericht wird die Geschichte von Regine Wenskus, einer an Krebs erkrankten Patientin, geschildert, die im Sommer 2024 in das stationäre Hospiz Haus Wegwarte des Ruppiner Hospiz e.V. einzog. Entgegen ihren anfänglichen Sorgen fand sie dort nicht nur liebevolle Pflege, sondern auch neuen Lebensmut. Dank der aktivierenden Pflege, des engagierten Teams und der herzlichen Gemeinschaft konnte sich ihr Gesundheitszustand so weit stabilisieren, dass sie das Hospiz schließlich wieder verlassen konnte.
Heute lebt Frau Wenskus wieder selbstbestimmt in einer Wohngemeinschaft in Wittstock, besucht regelmäßig das Tageshospiz Neuruppin und trifft dort andere ehemalige Hospizgäste. Ihre Geschichte zeigt eindrucksvoll: Ein Hospiz kann ein Ort der Hoffnung und des Neubeginns sein.
(Artikel: Christian Bark, Ruppiner Anzeiger – mit freundlicher Genehmigung.)

