Presse

  • Der Traum vom perfekten Moment - Artikel zur Fotoausstellung von Marleen Janzen 
  • Anerkennung für Ehrenamtler – Traditioneller Empfang in der Staatskanzlei
    Landtagspräsidentin Ulrike Liedtke und Ministerpräsident Dietmar Woidke haben am 18. Januar den zehntausenden ehrenamtlich Aktiven in Brandenburg für deren Engagement gedankt. Beim gemeinsamen Empfang für rund 100 verdiente Ehrenamtler aus allen Teilen des Landes in der Potsdamer Staatskanzlei würdigten sie stellvertretend alle, die sich für ihre Mitbürgerinnen und Mitbürger stark machen, sich bei Feuerwehren, im Sport, im Naturschutz oder im Kulturbereich engagieren und sich für ein besseres Zusammenleben im Land einsetzen.

    Z.B. Elisabeth Borries aus Neuruppin. Sie ist seit mehr als zehn Jahren aktiv im Ruppiner Hospiz und begleitet sterbende und schwer kranke Menschen in ihrer häuslichen Umgebung.

    1. Artikel der Märkische Allgemeine Zeitung
    2. Artikel der Märkische Allgemeine Zeitung - Ruppiner Tageblatt


  • Vom Sterben und vom Weiterleben -Martin Kreuels Lesung in der Fontane Buchhandlung geriet zur heftigen Diskussion. Der Artikel dazu in der MAZ vom 21.09.2015

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Das Ruppiner Hospiz stellt sich per Video vor:

 

Magie der kleinsten Maske - Klinik-Clown Christoph Gilsbach plädiert für Humor in der Sterbebegleitung [mehr]

 

Hospiz macht Schule


Die Teilnehmer des letzten Kurses zum Ehrenamtlichen Helfer

Pressemitteilung

Neuruppin, 29. Okt. 2013

Am Sonnabend, 26. 10. 2013 endete ein Vorbereitungskurs für ehrenamtliche Hospizmitarbeiterinnen. Es war der mittlerweile zehnte Kurs seit der Gründung des Ruppiner Hospizes 2001, den der Ruppiner Hospiz e. V. in Neuruppin unter der Leitung von Dipl.-Psych. Heike Lampe (3. v. l.) durchführte.


Die Teilnehmerinnen waren Daniela Schick (Rheinsberg), Marianne Grusa (Walsleben) – auf dem Foto folgt Kursleiterin Heike Lampe - Heike Lenz (Walsleben), Franziska Kerstan (Radensleben), Ulrike Langenhahn (Wittstock), Edeltraud Bark-Nawrath (Neuruppin), Katja Wendt (Alt Ruppin) (v. l. n. r.)

Es ist schön und dankenswert, dass sie bereit sind, schwerstkranke und sterbende Menschen und ihre Angehörigen in unserer Region zu besuchen und ihnen vor allem Zeit zu schenken.

Wer den Wunsch nach einem Besuch durch die freiwilligen Helfer hat, kann sich gern an den Ambulanten Hospizdienst, Tel.: 03391/394955 oder 0172 64 67 394 wenden.

Susanne Hoch

Das Ruppiner Hospiz in der Presse

 

Dezember 2014

10 Jahre Ruppiner Hospiz